Klirr, schepper
Lehrerausbildung in Deutschland ist so dermaßen lebensfremd, dass zum Zwecke der „Einführung jedes neuen Wortes im Fremdsprachenunterricht“ die Schaffung eines situativen Raumes gefordert wird, in dessen Rahmen im Zuge einer nachdrücklichen Darbietungs- und Präsentationsphase die Einführung und Erläuterung des Begriffes erfolgen kann.
Beispielsweise wird vorgeschlagen, zur Einführung der Vokabel to drop einen Teller in den Unterricht mitzubringen, den die Lehrperson im geeigneten Moment fallen lässt, um ein außergewöhnliches Initiationserlebnis zu gestalten.
Ich glaub, es hackt. Echtjetzma.
lernen heißt fühlen
Freitag, 6. März 2009, 0:31 Uhr von andeleund der bildungsminister spendiert ab und an ein neues tafelservice
voll danke echt ey
Und in der Schule raunt man sich zu: Hörst du? Frau N. unterrichtet wieder…
Freitag, 6. März 2009, 14:00 Uhr von nicwestIch dachte, man soll mit Kopf, Herz und Hand. Jetzt auch noch mit Augen und Ohren? Kommwerdenndahin!
Samstag, 7. März 2009, 15:18 Uhr von isaboJe mehr Sinne, desto besser.
Samstag, 7. März 2009, 19:29 Uhr von nicwestUnd: Man muss ein neues Wort zehn- bis fünfzehnmal anwenden, um es ins Langzeitgedächtnis zu bekommen. Das ist bei Klassen mit 30 Schülern auch total unrealistisch.